Corona-Krise

Auswirkungen von COVID-19 auf die nichtfinanzielle Berichterstattung

WP Dr. Aslan Milla / Dipl.-Ök. Andrea Sternisko, CPA

Das Coronavirus (COVID-19) und dessen Bekämpfung haben die Welt fest im Griff und erhebliche Auswirkungen auf Politik, Gesellschaft und Wirtschaft, bis hin zu einer befürchteten Rezession. Zu den bisher getroffenen Maßnahmen der Regierung zählen die Einschränkung der sozialen Kontakte, das Veranstaltungsverbot, Verkehrsbeschränkungen, Quarantänemaßnahmen, Homeoffice und Kurzarbeit, Einschränkungen in Handel, Gastronomie und Tourismus, die Schließung von Kindergärten, Schulen und Hochschulen, Reisewarnungen und Grenzschließungen.1 Allerdings bestehen erhebliche Unsicherheiten über die Dauer und die Effekte dieser Maßnahmen, da diese die verschiedenen Industriezweige und Unternehmen in unterschiedlichster Weise beeinflussen. Ebenfalls bestehen erhebliche Unsicherheiten aufseiten der Investoren, Kunden, Lieferanten, Arbeitnehmer und anderen Stakeholder, belastbare und nachhaltige Entscheidungen zu treffen.

In Fragen der Unternehmensberichterstattung in Österreich sollten die Unternehmen entsprechend den Vorschriften der §§ 243b und 267a UGB sowie der AFRAC-Stellungnahme 9 und der AFRAC-Fachinformation COVID-192 über die resultierenden Risiken, aber auch Chancen, sowie ihre implementierten Konzepte und Maßnahmen transparent und offen sowohl in der finanziellen als auch in der nichtfinanziellen Berichterstattung berichten.

Dieser Artikel erläutert die Auswirkungen von COVID-19 im Rahmen der Aufstellung und Veröffentlichung der nichtfinanziellen Berichterstattung, untersucht mögliche Auswirkungen auf die Umwelt-, Sozial- und Arbeitnehmerbelange, die Achtung der Menschenrechte sowie die Bekämpfung von Korruption und Bestechung und leitet daraus konkrete Handlungsempfehlungen für die nichtfinanzielle Berichterstattung ab.

1.Aufstellung und Veröffentlichung der nichtfinanziellen Berichterstattung

Entsprechend den Vorschriften zur finanziellen Berichterstattung findet auch in der nichtfinanziellen Berichterstattung das Stichtagsprinzip Anwendung, wonach zwischen wertaufhellenden und wertbegründenden Ereignissen unterschieden wird. Ein wertaufhellendes Ereignis nach dem Abschlussstichtag erbringt substanzielle Hinweise zur Situation am Abschlussstichtag. Ein wertbegründendes Ereignis verändert die Situation hingegen erst nach dem Abschlussstichtag.3

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) berichtete am 9. 1. 2020 erstmals über die Ausbreitung von COVID-19 in der Provinz Wuhan in China und wies darauf hin, dass eine weitere weltweite Ausbreitung von COVID-19 beobachtet werden würde.4 Erst am 30. 1. 2020 erklärte die WHO den internationalen Notstand und am 11. 3. 2020 den Eintritt einer Pandemie.5 In der Zwischenzeit hatten unterschiedliche Staaten unterschiedliche Betroffenheiten gemeldet. Für Österreich wurden die ersten Fälle am 25. 2. 2020 gemeldet.6 Es folgte wie in allen anderen Staaten ein exponentielles Wachstum der Pandemie. Am 13. 3. 2020 kündigte die Bundesregierung drastische Maßnahmen an, von denen eine die Verhängung einer landesweiten Ausgangssperre zum 15. 3. 2020 betraf.7

Eine Anpassung des Abschlusses ist nur bei wertaufhellenden, nicht bei wertbegründenden Ereignissen erforderlich.8 Daher sind bei den Unternehmen mit Bilanzstichtag 31. 12. 2019, die entweder ihre nichtfinanzielle Berichterstattung innerhalb des Lageberichts oder einen gesonderten nichtfinanziellen Bericht bereits bis Mitte März unterzeichnet und veröffentlicht hatten, keine zusätzlichen Auswirkungen in der finanziellen Berichterstattung zu erfassen oder nachträgliche Angaben in der Berichterstattung zu veröffentlichen.

Zu späteren Stichtagen ergeben sich hingegen Fragen zu den Gegebenheiten am jeweiligen Stichtag. Für Stichtage nach der Bekanntgabe der weltweiten Pandemie durch die WHO und der Umsetzung der genannten politischen Maßnahmen in den einzelnen Staaten ist eine Einschätzung der Effekte der Maßnahmen und ihrer Auswirkungen in der finanziellen Berichterstattung werterhellend abzubilden.9 Dies betrifft die Unternehmen mit Abschlussstichtag 31. 12. 2019, die ihre gesonderte nichtfinanzielle Berichterstattung noch nicht veröffentlicht haben, die Veröffentlichung entsprechend der in der Offenlegungsvorschrift des § 277 Abs 1 UGB dargestellten neunmonatigen Frist durchführen werden10 bzw der durch das 2. COVID-19-Gesetz um vierzig Tage verlängerten Offenlegungsfrist11 nachkommen werden, sowie die Unternehmen mit einem Bilanzstichtag, der am 31. 3. 2020 oder später endet.

Grundsätzlich sind für die nichtfinanzielle Berichterstattung über die Auswirkungen von COVID-19 die Vorschriften von § 243 Abs 5 UGB sowie § 267a Abs 3 UGB anzuwenden. Hieraus ergibt sich die Verpflichtung der Unternehmen, über die wesentlichen Risiken, die wahrscheinlich negative Auswirkungen auf die einzelnen Belange haben werden, sowie über die Handhabung dieser Risiken, entsprechende Konzepte, Due Diligence-Maßnahmen und Leistungsindikatoren zu berichten.

Weiters ist insb auf die konsistente Darstellung der Risiken zwischen den Informationen des nichtfinanziellen Berichtes sowie dem Jahres- bzw Konzernabschluss und dem Lagebericht zu achten.12

2.Auswirkungen auf die Darstellung der Umweltbelange

Grundsätzlich ist durch die vorübergehende Schließung von Produktionsstandorten und die Einschränkungen des Reise- und Lieferverkehrs zu erwarten, dass bei den produktions- und transportorientierten Unternehmen weniger Ressourcen verbraucht werden. Konkret betrifft dies den Energie-, Strom- und Wassersektor, den Verbrauch von Produktionsmitteln sowie anfallenden Abfall. Produktionsstopps und Einschränkungen des Flug- und Lieferverkehrs bedingen eine Reduktion ausgestoßener Treibhausgase, wie bspw der CO2-Emissionen.13 Weiters wird sich die von Wirtschaftsexperten vorhergesagte COVID-19 bedingte Rezession jedoch nicht nur auf den Strommarkt, sondern auch auf den Kraftwerksmix auswirken. Der aus dem Produktionsstopp resultierende Rückgang der Stromnachfrage könnte zu sinkenden Preisen führen. Vergleichsweise niedrige Gaspreise würden für eine verstärkte Nutzung von Gas- und Dampf-Kraftwerken sorgen.14 Daher ist zu erwarten, dass sich COVID-19 grundsätzlich auch positiv auf die Umweltbelange und die Klimabilanz auswirkt. Zudem sehen Klimaforscher eine Chance, aus der Krise zu lernen, um auch langfristig positive Effekte für die Umwelt und das Klima zu erzielen. Ein Beispiel ist die sich derzeit ändernde Art zu kommunizieren. So könnten Unternehmen Geschäftsreisen auch langfristig durch Videokonferenzen ersetzen. Die Notlösung könnte zum Standard werden.15

In diesem Zusammenhang ist jedoch nicht zu unterschätzen, dass COVID-19 die Klimadebatte der letzten Monate in den Hintergrund drängt. Ebenso sinkt aufgrund der Ungewissheit der künftigen Lage die Bereitschaft für Investitionen in den Klimawandel - so wie dies bei der Wirtschafts- und Finanzkrise 2007 der Fall war.16 Dabei ist es gerade jetzt besonders wichtig, die Politik grün zu gestalten und in klimafreundliche Technologien zu investieren, um nicht nur kurzfristig, sondern auch langfristig einen positiven Effekt auf die Umwelt und das Klima zu erzielen.17 Bezüglich der Darstellung der Umweltbelange sollten die Unternehmen daher in der nichtfinanziellen Berichterstattung auf eine ausgewogene Darstellung der Risiken und Chancen achten, positive Effekte auch auf die Leistungskennzahlen sollten angemessen erläutert werden. Insb sollte darauf geachtet werden, dass zwischen den operativen und nachhaltigen Auswirkungen und jenen von COVID-19, die uU nicht nachhaltig und langfristig sind, transparent unterschieden wird.

3.Auswirkungen auf die Darstellung der Sozialbelange

Bei vielen Unternehmen stand in den vergangenen Berichtsperioden eher die Berichterstattung zu den Umweltbelangen, auch bedingt durch den zunehmend gestiegenen öffentlichen und gesellschaftlichen Druck auf die Klimaberichterstattung, im Fokus. Durch COVID-19 verlagert sich allerdings der Fokus hin zu einer transparenten und informativen Berichterstattung über soziales Engagement, da die verschiedenen Stakeholder zunehmendes Interesse signalisieren. Die Auswirkungen von COVID-19 auf die Sozialbelange stellen dabei ebenfalls sowohl Risiken, aber auch Chancen dar. Viele Menschen gestalten ihr Leben neu, um soziale Distanzierung zu üben, bieten älteren Nachbarn Hilfe bei ihren Aufgaben an und engagieren sich freiwillig in Gesundheitseinrichtungen und Lebensmittelbanken. Ebenfalls richten viele Unternehmen ihre Produktionslinien neu aus, um medizinische Versorgung und Hygieneartikel bereitzustellen, bieten freien Zugang zu ihren Onlineplattformen und unterstützen ihre Mitarbeiter auf verschiedene Weise, zB indem sie ihre Löhne erhöhen und hervorheben, wie agil sie auf kritische Bedürfnisse reagieren können, oder zeigen soziales Engagement durch monetäre und nicht-monetäre Aktivitäten, bspw durch Spenden, Lieferservices, Betreuungsangebote und ähnliche Maßnahmen.18 Die Maßnahmen wirken idR positiv auf die Unternehmensreputation.

Gleichzeitig besteht jedoch das erhöhte Risiko, soziales Engagement eher zurückzufahren, da finanzielle Mittel eingespart werden müssen oder nicht mehr ausreichen. Zudem warnen Experten vor zunehmendem Egoismus. Hierzu zählen bspw die Exportstopps einiger EU-Länder für medizinische Schutzausrüstung. Da egoistisches Verhalten langfristig zu Schäden führen könnte, appellieren Experten, bereits jetzt an die Zeit nach COVID-19 zu denken.19 Dies gilt sowohl für die EU per se als auch für die einzelnen Unternehmen. Ebenso kann der Versuch, aus COVID-19 Kapital schlagen zu wollen, und der damit verbundene politische, mediale und gesellschaftliche Druck, der über die Social Media-Kanäle verbreitet wird, negative Auswirkungen auf die Reputation des Unternehmens haben.20 In diesem Zusammenhang ist das Risiko irreparabler Imageschäden aufgrund von Fehlverhalten oder angreifbarer Kommunikation nicht zu unterschätzen.

Innerhalb der Darstellung der Sozialbelange in der nichtfinanziellen Berichterstattung erwarten die Stakeholder daher, dass die Unternehmen über soziales Engagement ebenfalls ausgewogen berichten.

4.Auswirkungen auf die Darstellung der Arbeitnehmerbelange

Der vorübergehende Shutdown ganzer Volkswirtschaften, die Schließungen von Produktionsstätten und Büros, haben die Arbeitswelt grundlegend verändert. Die lange geforderte Vereinbarkeit von Beruf und Familie und flexible Arbeitsbedingungen konnten implementiert werden. Viele Unternehmen, insb des Dienstleistungssektors, können ihren Mitarbeitern erlauben, von zu Hause aus zu arbeiten, während dies in der Vergangenheit nicht der Fall war. Gleichwohl führt virtuelles Arbeiten zu neuen Herausforderungen, für die Unternehmen nun Maßnahmen und Konzepte erarbeiten und umsetzen müssen, bspw zu Bildschirmzeiten, Pausenregelungen, physischen und psychischen Belastungen.

In anderen Industriebranchen hat jedoch die Ausbreitung von COVID-19 einen erheblichen Einfluss auf die Arbeitsplätze, die Arbeitnehmerzahlen und damit auf die Fluktuationsraten der Unternehmen. Die von Experten prognostizierte Rezession wird die Kurzarbeit verstärken und zu zunehmenden Insolvenzen und Entlassungen führen. Ebenfalls werden sich Krankenstand und Fluktuation durch die Zahl der Infizierten verändern.

Im Rahmen der nichtfinanziellen Berichterstattung sollten die Unternehmen über die Risiken, die sich aus der Ausbreitung von COVID-19 ergeben, sowie die entsprechenden Konzepte, Due Diligence-Maßnahmen und Leistungskennzahlen berichten.

5.Auswirkungen auf die Darstellung der Vorkehrungen zur Achtung der Menschenrechte

Mit Blick auf die Achtung der Menschenrechte eröffnen sich ebenfalls Chancen und Risiken. Das Schließen von Fabriken und Häfen bspw in China macht sich an vielen Stellen der globalen Lieferkette bemerkbar. Besonders betroffen sind hier die Elektronik- und Textilbranche, da ein Großteil der Produktion in China hergestellte Komponenten enthält.21 Auf der einen Seite könnte COVID-19 somit insb bei produzierenden Unternehmen zu einer Neuaufstellung der Supply Chain führen. Damit würde sich für Unternehmen die Chance eröffnen, kritische Materialien und Lieferanten zu identifizieren, mehr Transparenz in der Lieferkette zu schaffen, Krisenstrategien zu erarbeiten und künftig entsprechende strategische Lieferantenpartnerschaften aufzubauen.22 Auf der anderen Seite könnten Lieferengpässe und damit verbundene Umsatzeinbußen dazu führen, dass Unternehmen auf Standorte und Lieferanten mit einem höheren Risiko für Kinder-, Zwangs- und Pflichtarbeit sowie Mitarbeitern, die gefährlicher Arbeit ausgesetzt sind, zurückgreifen, wodurch sich das Risiko der Missachtung von Menschenrechten erhöht. Zudem führt die krisenbedingte wirtschaftlich unsichere Konjunkturlage dazu, dass geplante Einführungen von Gesetzen zur stärkeren Achtung der Menschenrechte vorerst auf Eis gelegt werden, um die ohnehin von COVID-19 stark betroffenen Unternehmen nicht noch zusätzlich zu belasten, wie bspw in Deutschland die geplante Einführung des Lieferkettengesetzes, das deutsche Unternehmen zur Einhaltung der Menschenrechte bei ausländischen Zulieferern verpflichten sollte. Durch strengere Sorgfalts- und Haftungsregeln sollten Missstände wie Kinderarbeit, gesundheitsgefährdende Arbeitsbedingungen oder fehlende Gewerkschaftsrechte in Entwicklungs- und Schwellenländern bekämpft werden.23 Darüber hinaus könnte die von der Regierung getroffene Maßnahme zur Einschränkung der Bewegungsfreiheit zumindest temporär das Recht auf Versammlungsfreiheit begrenzen.

In der nichtfinanziellen Berichterstattung sollten die Unternehmen neben der Darstellung der Risiken insb auf die Konzepte und abgeleiteten Due Diligence-Maßnahmen eingehen, die als Reaktion auf die Ausbreitung von COVID-19 implementiert wurden. Auch hier gilt es zwischen den operativen und COVID-19-bedingten Auswirkungen zu unterscheiden.

6.Auswirkungen auf die Darstellung der Maßnahmen zur Bekämpfung von Korruption und Bestechung

Eng verknüpft mit der Achtung der Menschenrechte ist die Bekämpfung von Korruption und Bestechung. Auch wenn funktionsfähige, nachhaltige und belastbare Kontrollen in den Unternehmensprozessen implementiert sind, besteht in Krisenzeiten ein erhöhtes Risiko, die Kontrollen, Konzepte und Due Diligence-Maßnahmen aktiv zu umgehen. So könnten Umsatzeinbußen und Lieferengpässe zu einem Anstieg von Bestechungsfällen und Korruptionstaten führen. Darüber hinaus besteht eine weitere Herausforderung in den aus der Verbreitung von COVID-19 resultierenden, von den Regierungen verhängten Einschränkungen des Reiseverkehrs. Die Durchführung von Due Diligence-Maßnahmen und weiteren Kontrollen kann nicht ohne Weiteres vor Ort erfolgen. Dies betrifft die bisher beschriebenen Belange ebenfalls, könnte aber im Bereich von Korruption und Bestechung gravierendere Auswirkungen haben.

In diesem Zusammenhang ist es daher besonders wichtig, über die Einhaltung und die Überprüfung bestehender Kontrollen sowie ggf auch über entsprechende Anpassungen der unternehmensinternen Prozesse und implementierten Kontrollen zu berichten.

7.Fazit

Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass COVID-19 erhebliche Auswirkungen auf die einzelnen Belange der nichtfinanziellen Berichterstattung hat. Neben einer Vielzahl an Risiken birgt die Ausbreitung von COVID-19 jedoch auch eine Vielzahl von Chancen bspw für die Umwelt, die Digitalisierung der Arbeitswelt oder die Neuaufstellung der Supply Chain. Für eine verlässliche, glaubwürdige, transparente und konsistente Berichterstattung ist es entscheidend, darzustellen, welche Risiken bestehen und welche Auswirkungen die unterschiedlichen Maßnahmen auf das Unternehmen haben, sowie darzustellen, wie das Unternehmen ggf Konzepte, Due Diligence-Maßnahmen und Leistungskennzahlen angepasst hat.

1

Vgl Coronavirus - Aktuelle Maßnahmen, Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz vom 25. 3. 2020 (abgerufen am 31. 3. 2020).


2

Vgl AFRAC-Fachinformation COVID-19, Auswirkungen der Ausbreitung des Coronavirus (COVID-19) auf die Unternehmensberichterstattung. April 2020 (AFRAC Fachinformation).


3

Vgl dazu AFRAC-Stellungnahme 16.


4

Vgl WHO Statement regarding cluster of pneumonia cases in Wuhan, China, WHO am 9. 1. 2020 (abgerufen am 31. 3 2020).


5

Vgl WHO Director-General’s opening remarks at the media briefing on COVID-19 - 11 March 2020, WHO vom 11. 3. 2020 (abgerufen am 31. 3. 2020).


6

Vgl Zwei Fälle in Tirol bestätigt, ORF vom 25. 2. 2020 (abgerufen am 31. 3. 2020).


7

Vgl "Corona-Gesetz" gilt ab Mitternacht, Regierung ruft Ausgangsbeschränkungen für Österreich aus, Der Standard vom 16. 3. 2020 (abgerufen am 31. 3. 2020).


8

Vgl AFRAC-Fachinformation COVID-19 Rz 24 iVm AFRAC-Stellungnahme 16 Rz 6-8.


9

Vgl Auswirkungen der Ausbreitung des Coronavirus auf die Rechnungslegung und deren Prüfung (Teil 2), IDW vom 25. 3. 2020 (abgerufen am 31. 3. 2020), sowie AFRAC-Fachinformation COVID-19 Rz 24, Rz 27 ff.


10

Inzwischen durch das 4. COVID-19-Gesetz auf zwölf Monate verlängert (vgl Art 35 4. COVID-19-Gesetz BGBl I 2020/24).


11

Vgl Art 16 und Art 21 § 2 2. COVID-19-Gesetz (BGBl I 2020/16).


12

Vgl AFRAC-Fachinformationen: COVID-19 Rz 23.


13

Vgl Coronavirus führt in China zu Rückgang der Luftverschmutzung, Der Spiegel vom 1. 3. 2020 (abgerufen am 31. 3. 2020).


14

Vgl Wie Corona Klima und Energiewirtschaft verändert, Erneuerbare Energien. Das Magazin vom 13. 3. 2020 (abgerufen am 31. 3. 2020).


15

Vgl Das Coronavirus und der Klimawandel, ORF vom 27. 3. 2020 (abgerufen am 31. 3. 2020).


16

Vgl Wie Corona Klima und Energiewirtschaft verändert, Erneuerbare Energien. Das Magazin vom 13. 3. 2020 (abgerufen am 31. 3. 2020).


17

Vgl Das Coronavirus und der Klimawandel, ORF vom 27. 3. 2020 (abgerufen am 31. 3. 2020).


18

Vgl How COVID-19 might help us win the fight against climate change, World Economic Forum vom 31. 3. 2020 (abgerufen am 31. 3. 2020).


19

Vgl Corona-Krise: Professorin warnt vor Egoismus in der EU, BR24 vom 26. 3. 2020 (abgerufen am 31. 3. 2020).


20

Vgl Wie manche Regierungen und Unternehmen die Corona-Krise (aus)nutzen, Deutschlandfunk vom 30. 3. 2020 (abgerufen am 31. 3. 2020).


21

Vgl Wie das Coronavirus weltweite Lieferketten befällt, Der Standard vom 26. 3. 2020 (abgerufen am 31. 3. 2020).


22

Vgl Feuerprobe für die Lieferketten, Factory vom 19. 3. 2020 (abgerufen am 31. 3. 2020).


23

Vgl Jetzt stoppt die Corona-Krise auch das Lieferkettengesetz, Welt vom 12. 3. 2020 (abgerufen am 31. 3. 2020).


Artikel-Nr.
RWZ digital exklusiv 2020/20

17.04.2020
Autor/in
Aslan Milla

WP Dr. Aslan Milla ist Mitglied des österreichischen Rechnungslegungsbeirates (AFRAC), Mitglied des Präsidiums des Fachsenats für Unternehmensrecht und Revision der KSW, Mitglied des Österreichischen Arbeitskreises für Corporate Governance und seit 2010 Berufsgruppenobmann der Wirtschaftsprüfer in der KSW (zuvor Präsident des iwp).
Er ist Partner bei PwC, verfügt über langjährige Erfahrung in der Prüfung von Jahres- und Konzernabschlüssen nationaler und internationaler Mandanten und bei der Einrichtung von Kontroll- und Risikomanagementsystemen sowie in Fragen der Rechnungslegung.

Andrea Sternisko

Dipl.-Ök. Andrea Sternisko, CPA, ist als Director im Bereich Capital Markets & Accounting Advisory Services bei PwC Österreich verantwortlich für die Bereiche Enforcement-Beratung sowie finanzielle und nichtfinanzielle Berichterstattung.